Für Schweizer Garagen, die ihren Bestand im Web präsentieren, gibt es ein handfestes Update. Der Rechner am Fahrzeug leistet ab heute deutlich mehr als zuvor. War er bislang allein auf den Kredit ausgelegt, deckt er nun ebenso das Leasing ab. Als frisch ergänzter Leasingrechner blendet er die Monatsrate gleich neben dem Inserat ein, und zwar im Sekundentakt. Niemand muss vorab anfragen, auf Rückmeldung warten oder ein Formular durcharbeiten. So vereint das ADP Car Market Hub WordPress Plugin von AD Promotion zwei Berechnungsarten an einem Ort, und welche davon zum Budget des Betrachters passt, klärt dieser ganz für sich.
Der Nutzen liegt im Kaufverhalten begründet. Ein Grossteil der Kundschaft rechnet heute in monatlichen Beträgen, der nackte Endpreis tritt dabei in den Hintergrund. Liegt eine plausible Rate offen vor Augen, verweilt jemand merklich länger und gewinnt rascher Zuversicht. An dieser Stelle entfaltet der Leasingrechner seine Wirkung, weil er die schwer fassbare Kaufsumme in ein konkretes, durchgerechnetes Angebot übersetzt, lange bevor irgendwer zum Hörer greift. Das Ganze passiert dazu auf Ihrer eigenen Adresse und nicht auf einem fremden Fahrzeugportal, das den Interessenten im nächsten Moment ohnehin wieder abwirbt.
Diese Funktion bringt der Leasingrechner zusätzlich mit
Bislang hörte die Berechnung beim gewöhnlichen Kredit auf. Wollte jemand stattdessen leasen, ging er leer aus und blieb auf eine eigene Nachfrage angewiesen. Damit ist nun Schluss. Vollständig und sauber kalkuliert der neue Leasingrechner die monatliche Leasingrate samt aller Posten, die dazugehören. Über Anzahlung, Laufzeit und Zinssatz hinaus zieht das Leasing nämlich den Restwert heran, also den voraussichtlichen Fahrzeugwert nach Ablauf des Vertrags. Eben weil dieser Restwert die Rate kräftig nach unten zieht, leuchtet dem Betrachter der Vorteil unmittelbar ein. An die Stelle einer reinen Kreditrate rückt damit die Kennzahl, die beim Leasing den Ausschlag gibt. Stellen wir uns eine konkrete Situation vor. Ein Familienvater liebäugelt mit einem Skoda Octavia zu CHF 34’500. Setzt er eine moderate Anzahlung und einen realistischen Restwert an, erscheint eine Rate, die ihn keineswegs zurückschreckt, sondern zum genaueren Hinsehen animiert. Der hohe Anschaffungspreis schrumpft so zu einer Zahl, die sich planen lässt, ganz ohne dass er die Fahrzeugseite verlassen müsste.
Beide Berechnungsarten unter einem Dach
Eine Entscheidung zwischen den beiden Wegen wird Ihnen nicht abverlangt. Über das Plugin steuern Sie den Modus in drei Abstufungen, nämlich ausschliesslich Finanzierung, ausschliesslich Leasing oder beides parallel über einen Umschalter. Hat Ihre Garage beide Optionen im Programm, taucht zuoberst ein dezenter Schalter auf, mit dem der Betrachter nach Belieben zwischen den Varianten hin und her springt. Voneinander getrennt rechnen die zwei Modi, jeder mit seinen eigenen Vorgaben. Im Leasing dürfen Sie deshalb etwa eine geringere Anzahlung hinterlegen als im Kredit, ganz so, wie es hierzulande verbreitet ist. Der Besucher bekommt von dieser Trennung nichts mit und erblickt einzig zwei in sich schlüssige Angebote. Genau das entlastet das spätere Verkaufsgespräch erheblich. Begreift jemand schon am Bildschirm, dass ihn das Leasing günstiger zu stehen kommt, betritt er die Garage mit gefestigter Erwartung. Bevorzugt er den klassischen Kredit, hält er seine Rate ebenso reibungslos in der Hand. Ein Werkzeug also, das beide Pfade öffnet, damit jeder den nimmt, der zu seinen Mitteln passt.
Finanzierung und Leasing direkt am Fahrzeug
Das Prinzip dahinter ist rasch erklärt. Auf jeder einzelnen Fahrzeugseite sitzt der Finanzierungs- und Leasingrechner aus dem ADP Car Market Hub WordPress Plugin und kalkuliert direkt vor Ort. Anzahlung, Laufzeit und Zinssatz reguliert der Betrachter eigenhändig, beim Leasing tritt der Restwert hinzu, und prompt steht die Monatsrate da. Sämtliche Berechnungen laufen im Browser ab, ohne ein erneutes Laden und ohne einen externen Anbieter. Die Eckwerte geben Sie vor, der Besucher tüftelt an den Zahlen, und aus einer schlichten Preisangabe entsteht ein Austausch über die stimmige Rate.

In wenigen Schritten zur Konfiguration
Erfreulich unkompliziert bleibt das Aufsetzen. Sie aktivieren den Rechner im Backend und entscheiden sich für den passenden Modus. Im Anschluss tragen Sie die Standardwerte ein, fein säuberlich nach Finanzierung und Leasing getrennt. Beim Kredit stehen ein Zinssatz von 3,9 Prozent, eine Laufzeit von 48 Monaten sowie eine Anzahlung von 20 Prozent als Vorgabe parat, dazu kommt ein prozentualer Restwert. In fixen Schritten bewegt sich die Laufzeit zwischen 12 und 84 Monaten. Beim Leasing wählen Sie einen separaten Zinssatz, eine separate Laufzeit und gewöhnlich eine knappere Anzahlung um die 10 Prozent, abgerundet durch den Restwert. Mehr als ein Startpunkt sind diese Zahlen ohnehin nicht, weil der Betrachter sie später eigenmächtig verstellt. Über die Platzierung verfügen Sie ebenfalls. Mal sitzt der Rechner direkt unter der Bildergalerie, mal in der Seitenleiste, mal ganz am Ende der Seite. Ist alles erst einmal hinterlegt, stellt er sich von selbst auf sämtlichen Fahrzeugseiten ein, ohne dass Sie jede Occasion einzeln bearbeiten. Folglich steht der Leasingrechner schlagartig über den kompletten Bestand bereit, sobald die einmalige Einrichtung erledigt ist.
Das Erlebnis aus Sicht des Betrachters
Wer auf der Seite landet, erlebt das Ganze als spielerisches Schieben von Reglern. An Anzahlung, Laufzeit und Zinssatz dreht er nach Lust und Laune, beim Leasing zusätzlich am Restwert, woraufhin sich die Monatsrate ohne Verzögerung mitbewegt. Da springt keine Ansicht um, da hakt nichts, da wird nichts nachgeladen. Vollständig im Browser verrichtet der Rechner seine Arbeit, ohne dahinterliegenden Server und ohne einen externen Anbieter, der heimlich mithört. Dadurch bleibt die Seite flott und die Information unter Ihrer Hoheit. Ergänzend zur Rate erblickt der Besucher den Finanzierungsbetrag, die Gesamtkosten und den Gesamtzins, beim Leasing tritt an deren Stelle der Restbetrag. Ausgewiesen wird jeder Posten in Franken, also in CHF. Entscheidend bleibt die redliche Einordnung. Klar als unverbindliche Schätzung deklariert ist jede Zahl, ein bindendes Angebot stellt sie ausdrücklich nicht dar. Das hält Ihnen rechtlich den Rücken frei und stiftet zugleich Zuversicht, weil der Betrachter in Ruhe herumprobieren darf. Er experimentiert, er kalkuliert, er durchschaut den Mechanismus. Stimmt am Ende die Rate, fehlt nur noch eine knappe Anfrage bei Ihrer Garage.

Weshalb daraus mehr Kontakte erwachsen können
Eine offen ausgewiesene Rate baut Berührungsängste ab. Begegnet jemandem nur der Preis als wuchtige Gesamtsumme, hält er sich zurück. Erkennt er hingegen eine Monatsrate, die zu seinem Spielraum passt, meldet er sich eher. Auf diese Weise wandelt der Leasingrechner blosses Betrachten in einen handfesten Grund zur Kontaktaufnahme. Beweisen lässt sich das im konkreten Fall zwar nie lückenlos, der Trend jedoch ist unmissverständlich. Erhebungen rund um den hiesigen Fahrzeugmarkt belegen seit Langem, dass ein gewichtiger Anteil der Abschlüsse finanziert oder geleast und eben nicht bar beglichen wird. Just diese Käuferschicht sprechen Sie über den Rechner am Fahrzeug an. Ein kurzes Bild dazu. Am Abend stellt eine Studentin bei zwei Occasionen die jeweilige Leasingrate ein und richtet tags darauf ihre Nachricht an jenes Auto, dessen Rate sie überzeugt hatte. Soll aus solchem Interesse ein fester Termin werden, braucht es den nächsten Schritt auf der Seite. Bieten Sie an, dass Interessenten eine Occasion gleich online reservieren, solange der erste Funke noch glüht. Und sichern Sie sich über Besucher, die ohne Anfrage abgesprungen sind, verlorene Fäden zurück, falls jemand zunächst weiterklickt. Die Tür stösst der Rechner auf, hindurch führt der Weg danach.
Mit ehrlichen Standardwerten starten
Hinterlegen Sie die Vorgaben so, wie Sie auch am Verkaufstisch rechnen würden. Glaubwürdiger als eine geschönt tiefe Lockrate wirkt ein nüchterner Zinssatz im Verbund mit einem fairen Restwert. Kontrollieren Sie an einer einzelnen Occasion, ob Kredit und Leasing schlüssige Raten ausspielen, ehe Sie den Rechner für den gesamten Bestand öffnen. Passen die Werte, schenkt der Besucher der Anzeige Glauben, und das Gespräch startet auf ehrlichem Fundament.
Fazit
Was als blosser Finanzierungsrechner begann, ist zu einem ausgewachsenen Finanzierungs- und Leasingrechner gereift. Anzahlung, Laufzeit, Zinssatz und Restwert verarbeitet der neue Leasingrechner zur Monatsrate, weist beim Leasing den Restbetrag aus und begleitet jede Fahrzeugseite. Modus festlegen, Standardwerte je Berechnungsart eintragen, Platzierung bestimmen, das alles erledigen Sie ein einziges Mal im Backend. Den Rest besorgt der Besucher höchstpersönlich. Er bewegt die Regler, seine Rate erscheint augenblicklich, ohne erneutes Laden und ohne externen Anbieter, ausgewiesen in Franken und durchweg als unverbindliche Schätzung. Aus einer nüchternen Preisangabe formt sich derart ein kleines, redliches Angebot, das zur Anfrage ermuntert. Beide Berechnungsarten holt das ADP Car Market Hub WordPress Plugin von AD Promotion auf Ihre eigene Adresse, statt sie einem fremden Fahrzeugportal zu überlassen. Schalten Sie den Rechner also frei, justieren Sie ihn einmal gründlich, und lassen Sie hinfort jede Fahrzeugseite die treffende Rate gleich mitgeben.
Quellen
- auto-schweiz, die Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure mit Zahlen zum Fahrzeugmarkt.
- Eurotax, anerkannte Restwert- und Bewertungsdaten für Fahrzeuge in der Schweiz.
- comparis.ch, Schweizer Vergleichsdienst mit Ratgebern zu Finanzierung und Leasing.
- WordPress, die quelloffene Plattform, auf der das Plugin läuft.
Häufige Fragen
Was hat sich am Rechner geändert?
Der frühere Finanzierungsrechner deckt jetzt auch das Leasing ab. Als Leasingrechner weist er die monatliche Leasingrate direkt am Fahrzeug aus, gespeist aus Anzahlung, Laufzeit, Zinssatz und Restwert. Beide Berechnungsarten wohnen damit in einem einzigen Werkzeug.
Wodurch hebt sich das Leasing vom Kredit ab?
Beim Leasing tritt der Restwert als weitere Grösse hinzu, also der Fahrzeugwert nach Vertragsende. An die Stelle des Gesamtzinses rückt im Leasing der Restbetrag. Aus diesem Grund fällt die ausgewiesene Monatsrate meist tiefer aus als bei einem gewöhnlichen Kredit.
Lässt sich auch nur eine der beiden Arten zeigen?
Durchaus. Im Backend greifen Sie zu einem von drei Modi, also nur Finanzierung, nur Leasing oder beides über einen Umschalter. Halten Sie beide Wege bereit, springt der Besucher auf der Seite selbst zwischen den Varianten hin und her.
An welchen Werten dreht der Besucher selbst?
An Anzahlung, Laufzeit und Zinssatz, beim Leasing zusätzlich am Restwert. Sobald er die Regler bewegt, folgt die Monatsrate ohne Verzögerung. Ihre Standardwerte geben dabei nur einen vernünftigen Ausgangspunkt vor.
Sind die gezeigten Raten verbindlich?
Nein. Jede Zahl trägt klar den Hinweis einer unverbindlichen Schätzung und ist kein festes Angebot. Das stiftet Zuversicht und lässt den Besucher frei kalkulieren, ohne dass Ihnen daraus eine Zusage erwächst.
In welcher Währung erfolgt die Berechnung?
Sämtliche Beträge erscheinen in Franken, also in CHF. Monatsrate, Finanzierungsbetrag, Gesamtkosten und beim Leasing der Restbetrag folgen dieser Vorgabe und sind so auf den hiesigen Markt zugeschnitten.
Wo findet sich der Rechner auf der Seite?
Auf jeder Fahrzeugseite, und zwar an der Stelle Ihrer Wahl, ob unter der Bildergalerie, in der Seitenleiste oder ganz am Seitenende. Einmal eingerichtet, zeigt er sich über den ganzen Bestand von selbst.
Gelangen Daten zu einem externen Anbieter?
Nein. Der Rechner verrichtet seine Arbeit unmittelbar im Browser des Besuchers, ohne Server im Hintergrund und ohne fremden Dienst. Das hält die Seite flott, und die Information verbleibt bei Ihnen.
Mit welchem Aufwand ist die Einrichtung verbunden?
Sie aktivieren den Rechner im Backend, bestimmen den Modus und tragen je Weg die Standardwerte samt Platzierung ein. Das geschieht ein einziges Mal, danach erscheint der Rechner von allein auf jeder Fahrzeugseite.